lichtsteuerung


LED-Lichtsteuerung (Bild: © jat306 / Fotolia)

Der Durchbruch der LED als universelles Leuchtmittel macht intelligente Lichtsteuerung erst richtig möglich. Die Gründe, Kunstlicht als dynamisches Medium zu behandeln, sind vielfältig. Ein klassischer Antrieb hierfür sind sicherlich energetische Fragestellungen. Aktueller sind jedoch Erkenntnisse im Bereich Licht und Gesundheit oder schlicht die Tatsache, dass Tageslicht selbst in vielerlei Hinsicht äußerst dynamisch ist. Die Frage ist also nicht ob, sondern wie man Lichtmanagement-Systeme einsetzt.

planung von lichtsteuerungen

Die Perspektive der Nutzer ist bei der Planung von Lichtsteuerungen unbedingt zu beachten.

 

Tageslichtabhängig geregelte Anlagen liefern nach dem Einschalten durch den Nutzer zunächst 100% des verfügbaren Lichtstroms und regeln dann auf die geforderte Lichtmenge zurück. In dieser Eigenschaft hinterlassen sie (beim viel schneller hell als dunkel adaptierenden Nutzer) die unterschwellige Botschaft: „So viel Licht könntest du haben, aber die Technik erlaubt es nicht.“

 

Eine präsenzabhängig abschaltende Lichtlösung wird nur dann Akzeptanz finden, wenn zusätzlich identifizierbare Lichtschalter an üblicher Position nahe der Tür vorhanden ist. Dies ist notwendig, damit der Nutzer das (automatisch ausgeschaltete) Licht bei Bedarf wieder anschalten kann.

 

Diese beiden einfachen Beispiele stehen stellvertretend für viele, teils auch komplexere Details, die den Unterschied ausmachen, zwischen gut gemeint und gut gemacht.

 

Eine „gut gemachte“ Anlage erledigt die automatisierten Vorgänge möglichst diskret und bedient dabei präzise die Bedürfnisse des Nutzers. Die individuellen Funktionen einer solchen Lichtsteuerung müssen leicht und intuitiv bedienbar sein. Wenn hierdurch eine höhere Nutzerakzeptanz erreicht werden kann, ist es die bessere planerische Entscheidung, automatisierte Funktionen einzuschränken oder die Anzahl von Lichtszenen zu reduzieren.

Umsetzung von lichtsteuerungen

Wenn die Nutzeranforderungen gründlich ermittelt und planerisch präzise beschrieben sind, folgt mit der Umsetzung und Inbetriebnahme die häufig entscheidende Phase. Errichter und Abnehmer müssen sich nun darüber einigen, wie die komplexen Funktionen einer solchen Lichtsteuerung programmiert und abgenommen werden sollen.

 

So können Lichtlösungen mit hoher Akzeptanz entwickelt werden, die das Wohlbefinden der Nutzer unterstützen - und das bei minimalem Energieverbrauch!

Arten von Lichtsteuerungen

 

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